Menschen mit Blasenstörungen erleben häufig auch einen negativen Effekt auf ihr Sexualleben. Es ist nicht leicht, in Stimmung zu sein, wenn Sie unsicher sind, sich Sorgen über Harnverlust machen oder Ihnen einfach alles peinlich ist. Es kann aber auch ein körperliches Problem sein… weiter.
Die gute Nachricht ist, dass der intermittierende Selbstkatheterismus ein einfacher und effektiver Weg zurück zu einem normalen Sexualleben sein kann. Der Katheterismus verhindert Harnverlust und Unbehagen, und Sie können sich rundum sicher fühlen. Für Menschen mit einem Dauerkatheter bedeutet der Wechsel zum intermittierenden Katheterismus eine große Veränderung. Kurz gesagt: Ganz unabhängig von der Blasenstörung beseitigt der intermittierende Katheterismus einige der Hürden zu einem normalen Sexualleben. Sie können spontaner reagieren, Ihr allgemeiner Gesundheitszustand verhilft Ihnen zu einem besseren sexuellen Selbstbewusstsein und Sie müssen sich keine Sorgen mehr über peinliche Situationen machen.
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Der Selbstkatheterismus wird bereits seit tausenden von Jahren praktiziert. Die Römer und andere Völker der Antike verwendeten Katheter aus Gold, Holz o. Ä. und schmierten sie für eine bessere Gleitfähigkeit mit Butter, Öl oder sogar Weichkäse ein!